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Monday, December 16, 2013

EU gibt Griechenland Milliarden für Autobahnen

Geldspritze aus Brüssel: Die EU fördert den Bau von vier wichtigen Autobahnen in Griechenland mit rund drei Milliarden Euro. Das Projekt soll in dem Krisenstaat 6000 Arbeitsplätze schaffen.

Die EU unterstützt den Bau von vier Autobahnen im Krisenstaat Griechenland mit fast drei Milliarden Euro. Mit dem Bau der Straßen sollten Arbeitsplätze geschaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der davon profitierenden Regionen gesteigert werden, sagte der EU-Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn.
Die Autobahnen werden von der EU-Kommission zu den wichtigsten Infrastrukturvorhaben in Griechenland gezählt.

Wednesday, November 6, 2013

Europaparlament: Deutliche Kritik an der Arbeit der Troika.

Keine Transparenz, keine Kontrolle durch das Europaparlament - an der Arbeit der Troika werden im Europaparlament Zweifel laut. Das Gremium von EZB, IWF und EU-Kommission habe die Euro-Krisenländer weiter in die Rezession getrieben. In Athen gab es Proteste gegen ein Troika-Prüfteam.

Brüssel/Athen - 
Die Kritik an den Aktivitäten der Geber-Troika in den Euro-Krisenländern war deutlich: Im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments stellten Sprecher mehrerer Fraktionen die demokratische Legitimität der Troika in Frage. Das Gremium besteht aus Vertretern der Europäischen Zentralbank (EZB), des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU-Kommission. Dessen Arbeit sei nicht transparent, es sei auch keiner Kontrolle durch das Europaparlament unterworfen, sagte der österreichische Christdemokrat Othmar Karas.

Friday, October 4, 2013

„Griechenland wird weiteres Hilfspaket benötigen“. -Deutschland mit 150 Milliarden Euro bislang am meisten für die Rettung geleistet hat (Es geht um Garantien)

Griechenland kann sich noch nicht über eigene Anleihen refinanzieren – meint ESM-Chef Klaus Regling. Bei dem Krisenland Portugal hält der dagegen weitere Hilfen „noch nicht für ausgemacht“. 

Frankfurt 
Der Chef des Euro-Rettungsfonds ESM, Klaus Regling, geht davon aus, dass Griechenland ein drittes Hilfspaket brauchen wird. „Es ist ziemlich klar, dass sich Griechenland noch nicht wieder am Markt über eigene Anleihen refinanzieren kann“, sagte Regling in einem Interview mit dem Handelsblatt (Freitagsausgabe).  

Insofern werde Griechenland ein weiteres Hilfspaket benötigen. Am Ende würden dies indes die Euro-Finanzminister entscheiden. Bei Portugal hält der ESM-Chef dagegen weitere Hilfen „noch nicht für ausgemacht“, auch wenn die Märkte darauf spekulierten. Portugal erfülle seine Ziele weiterhin nach Plan, betonte Regling. 

Monday, August 19, 2013

Tourismus in Griechenland boomt

Der boomende Tourismus in Griechenland beschert dem Euro-Krisenstaat hohe Einnahmen. Der Fremdenverkehr ist derzeit der einzige Wachstumsmotor für die griechische Wirtschaft, die ihr sechstes Rezessionsjahr in Folge erlebt. Im Juni stiegen die Tourismuseinnahmen gegenüber Juni 2012 um 21 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro, wie die griechische Notenbank mitteilte. Im ersten Halbjahr kletterten die Umsätze um 18 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Thursday, May 2, 2013

Das Harakiri-Szenario: Gegen die Bank of Japan ist die EZB ein Leichtgewicht

Japans Notenbank spannt alle Kräfte für ein extremes Experiment an - und will in zwei Jahren eine Billion Euro in die Wirtschaft pumpen. Was wäre, wenn die EZB zu ähnlichen Mitteln greifen würde? Ein Szenario. 

von Jan Mallien
Düsseldorf 
Japan hat ein einzigartiges Experiment gestartet, das die bisherige Krisenpolitik in Europa und den USA weit in den Schatten stellt. Innerhalb von nur zwei Jahren will die japanische Notenbank die Geldmenge des Landes verdoppeln und mit diesen Mitteln vor allem heimische Staatsanleihen kaufen. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Die japanische Notenbank pumpt bis 2014 eine Billion Euro in die Wirtschaft - 77 Prozent oder 770 Milliarden Euro davon sollen in japanische Staatsanleihen mit langer Laufzeit fließen. 

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