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Friday, January 12, 2018

Rettungspaket: Griechenland ist mit Reformen in Verzug

all seine Reformzusagen
Es geht schon wieder los: Griechenland soll zugesagtes Geld von seinen europäischen Partnern erhalten, hat aber nach SPIEGEL-Informationen noch nicht all seine Reformzusagen eingehalten. Wieder einmal drängt die Zeit.

Wednesday, January 8, 2014

Außenminister Steinmeier sagte am Tag vor seiner Reise nach Athen zu Spiegel Online (08.01.2014):

AA, 8/1/14
-
Die Griechen durchleben schwere Zeiten. Die Regierung von Premierminister Samaras und Außenminister Venizelos hat sich ein ehrgeiziges Reformprogramm vorgenommen. In wenigen Jahren muss das nachgeholt werden, was über Jahrzehnte liegen geblieben ist.
Die Fortschritte dieser Modernisierung im Zeitraffer sind unübersehbar, die damit verbundenen sozialen Härten aber auch. Es ist noch ein langer Weg zu gehen.

Sunday, December 8, 2013

Schuldenhilfe:Troika lässt Griechenland bis Januar warten

Während in Athen das Parlament tagt, lässt die Troika ausrichten: Vor Januar wird es keine neuen Finanzhilfen geben. Die Geldgeber sind unzufrieden mit den Reformen.

In der Debatte um die griechische Sparpolitik will die Troika aus EU, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank erst im Januar wieder nach Athen reisen. Bis dahin müsse die griechische Regierung Fortschritte bei den Reformen machen, teilte die Troika mit. Umstritten ist laut Diplomaten unter anderem der Umbau von Staatsunternehmen.    

Wednesday, July 24, 2013

Griechenland: Berlin verzögert Hilfstranche für Athen. Alle "vorrangigen Maßnahmen" müssen umgesetzt werden - sonst gibt es kein Geld.

 Für die nächste Hilfstranche muss die Regierung in Athen noch Personal im öffentlichen Dienst abbauen. Erst dann sollen die 2,5 Milliarden Euro an Griechenland ausbezahlt werden.
 
Berlin  
- Mit der Freigabe der nächsten Tranche von 2,5 Milliarden Euro für das griechische Hilfsprogramm ist erst kommende Woche zu rechnen. Das Bundesfinanzministerium bekräftigte am Mittwoch in Berlin, das Geld werde dann ausgezahlt, wenn alle der insgesamt 22 von den internationalen Kreditgebern geforderten "vorrangigen Maßnahmen" umgesetzt seien. Zudem müsse der Haushaltsausschuss des Bundestages Stellung nehmen.

Tuesday, July 9, 2013

Warum kaum einer in Griechenland investieren will.

Athens Reformen reichen nicht: Um attraktiv für (private) Investoren zu werden, muss das Land es leichter machen, Unternehmen zu gründen, Eigentum schützen und noch viel Bürokratie abbauen.

 
Griechenland hatte es zuletzt geschafft, aus den negativen Schlagzeilen herauszukommen. Nun plötzlich häufen sich wieder die schlechten Nachrichten: Die handstreichartige Schließung des Staatsrundfunks - Novum im demokratischen Europa - führte zu einer virulenten Regierungskrise. Fraglich, wie lange und mit welcher Durchschlagskraft die wohl verbleibende Rumpfregierung nach Austritt der „Demokratischen Linken“ wird weiter regieren können. Gleichzeitig wurde Griechenland in dem von Morgan Stanley herausgegebenen Aktienindex MSCI auf Schwellenlandstatus herabgestuft. Auch ein Novum: Dieser Status ist eigentlich aufstrebenden Entwicklungsländern mit überproportionalen Wachstumsraten und nicht abstürzenden Industrienationen vorbehalten. Und der von der Troika eingeforderte Privatisierungsprozess, der einst 50 Milliarden Euro in die Kassen des griechischen Staatshaushalts spülen sollte, kommt auch nicht so recht in Gang.

Saturday, November 24, 2012

SPD /Π. Στάινμπρουκ: «Ούτε ένα σεντ» δεν έχει πληρώσει η Γερμανία για Ελλάδα

Για το ενδεχόμενο να χρειαστεί οι εγγυήσεις που έχει αναλάβει η Γερμανία τελικά να καταβληθούν, κάνει λόγο ο υποψήφιος των Σοσιαλδημοκρατών (SPD) Πέερ Στάινμπρουκ σε συνέντευξή του, η οποία θα δημοσιευθεί αύριο στην «Bild am Sonntag» και διευκρινίζει ότι μέχρι τώρα η χώρα δεν έχει πληρώσει χρήματα για την Ελλάδα.
«Ως τώρα η Γερμανία δεν έχει πληρώσει για την Ελλάδα "ούτε ένα σεντ", παρά έχει αναλάβει μόνο εγγυήσεις», δηλώνει χαρακτηριστικά ο κ. Στάινμπρουκ.
«Αλλά είναι πιθανό, αυτές οι εγγυήσεις να καταστούν πληρωτέες», προσθέτει και υπογραμμίζει ότι οι Γερμανοί πρέπει για την συνοχή της Ευρώπης να υποβληθούν σε θυσίες.

Monday, October 29, 2012

Ασφαλέστερη η Συρία για επενδύσεις από Ελλάδα

Πιο επικίνδυνη για τους επενδυτές, ακόμη και από χώρες όπως το Καζακστάν, ή η Συρία που σπαράζεται από τον εμφύλιο, θεωρείται πλέον η Ελλάδα, σύμφωνα με έρευνα της εταιρείας BDO η οποία είναι μια διεθνής εταιρία συμβούλων, που αναλαμβάνει να "μετράει" το ρίσκομτων επενδυτών σε μια χώρα, συνεπώς η γνώμη της είναι βαρύνουσα.
Η κρίση χρέους παραμένει μια από τις κύριες ανησυχίες, σε τέτοιο βαθμό που οι επενδύσεις στην Ελλάδα θεωρούνται πιο επισφαλείς απ' ότι στην Συρία, την Αίγυπτο ή το Καζακστάν.
Η έρευνα δείχνει ότι το 17% των οικονομικών διευθυντών των επιχειρήσεων που συμμετείχαν, πιστεύει ότι οι επενδύσεις στην Ελλάδα είναι ριψοκίνδυνες , ενώ η Ισπανία θεωρείται ελαφρώς πιο ασφαλής με 14%.

Wednesday, October 17, 2012

Euro-Krise: Troika mit Griechenland weitgehend einig | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

Die Kontrolleure haben Athen verlassen, die wichtigsten Reformprojekte sind ausgehandelt. Um den Druck auf Griechenland aufrecht zu erhalten, ist ein Sperrkonto geplant.
Die Chancen auf eine finanzielle Rettung Griechenlands sind wieder gestiegen: Die Troika der Schuldenkontrolleure hat sich mit der Athener Regierung "auf die meisten Schlüsselmaßnahmen" geeinigt, um das Sparprogramm erfolgreich zu Ende zu bringen, teilten die beteiligten Institutionen Europäische Zentralbank, EU-Kommission und Internationaler Währungsfonds mit. Eine vollständige Einigung sei "in den kommenden Tagen" zu erwarten. Gelöst werden müssten im Grunde nur noch "technische Fragen" zu bestimmten Reformelementen und einzelnen Sparmaßnahmen, sagte ein Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn. Die Kontrolleure reisten aus Athen ab. ........Euro-Krise: Troika mit Griechenland weitgehend einig | Wirtschaft | ZEIT ONLINE

Tuesday, October 9, 2012

Merkel und EU lassen Athen nicht hängen .... Samaras sagte zu, sein Land werde die Verpflichtungen erfüllen

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Europartner lassen das von der Pleite bedrohte Griechenland nicht fallen. Bei ihrem ersten Athen-Besuch seit Beginn der Euro-Krise bekräftigte Merkel: "Ich wünsche mir, dass Griechenland in der Eurozone bleibt." Der sechsstündige Aufenthalt war von Massenprotesten begleitet. Die Polizei setzte Tränengas, Schlagstöcke und Blendgranaten gegen Demonstranten ein.

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